Stolpersteine in Pfungstadt

Wir suchen Paten!

Im Oktober findet die nächste Stolpersteinverlegung in Pfungstadt statt.

Dafür suchen wir Paten. Ein Stolperstein kostet 120,00€

Schulklassen, Initiativen, Parteien und Privatpersonen können die Patenschaften übernehmen!

 

Besuch des Erinnerungsortes Liberale Synagoge am 26.6.2016

Besuch des

Erinnerungsortes Liberale Synagoge

 

im Klinikum Darmstadt

 

Sonntag, 26.06.2016 um 11.00 Uhr

Treffpunkt vor der Gedenkstätte

an der Menora

 Die Anmeldung ist erwünscht

Mitfahrgelegenheiten aus Pfungstadt werden auf Wunsch organisiert

 

Kontakt:      Renate Dreesen, 1. Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str.49,

64319 Pfungstadt, Tel: 06157/84470, rdreesen@gmx.net

 

www.synagoge-pfungstadt.de

Mitfahrgelegenheiten aus Pfungstadt werden auf Wunsch organisiert

Kontakt:      Renate Dreesen, 1. Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str.49,

64319 Pfungstadt, Tel: 06157/84470, rdreesen@gmx.net

 

Einladung zur Mitgliederversammlung 12.04.2016 um 19.00 Uhr

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Renate Dreesen

  1. Vorsitzende

Adam-Schwinn-Str. 49

64319 Pfungstadt

06157/84470

rdreesen@gmx.net                                                                                                       3.3.2016

 

Einladung zur Mitgliederversammlung  am  12.04.2016 um 19.00 Uhr

Liebe Mitglieder,

Die Mitgliederversammlung findet am Dienstag, 12.04.2016 um 19.00 Uhr

in der ehemaligen Synagoge statt. Sie sind herzlich eingeladen.

Seit einiger Zeit stellen wir mit großem Bedauern fest, dass unsere Veranstaltungen in aller Regel gut besucht sind, aber wenige Mitglieder zu unseren Veranstaltungen kommen oder an Exkursionen teilnehmen. Wir würden gerne auch wieder eine Ausstellung zeigen, aber die wenigen aktiven Mitglieder – das ist im wesentlichen der Vorstand – können das alleine nicht leisten. Natürlich sind wir sehr dankbar für Ihre finanzielle Unterstützung, aber wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an der Mitgliederversammlung teilnehmen würden.

Vielleicht haben Sie auch Kritik oder Anregungen an unserem Programm.

Das ist uns alles willkommen.

 

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung
  2. Rückblick: 15 Jahre Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.
  3. Bericht der Vorsitzenden
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Wahlen für den Vorstand
  6. Vorschläge zur Programmgestaltung
  7. Mitgliederwerbung
  8. Sonstiges

 

Vorschläge zur Tagesordnung bitte bis zum 1.4.2016 bitte an mich weiterleiten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Renate Dreesen

Vorsitzende

 

Liszt, Chopin und Heinrich Heine

Liszt, Chopin und Heinrich Heine: 

Französische Verhältnisse

Ein literarischer Klavierabend



 mit

Dr. Burkhard Engel

Martin Engel am Flügel

 Martin Engel

Mittwoch, 9.3.2016  

Beginn: 19.30Uhr

Pfungstadt, Synagoge, Hillgasse 8

 

Eintritt: 12,-/7,-€ ermäßigt

  • Liszt, Chopin und Heinrich Heine:  Französische Verhältnisse.

  • Ein literarischer Klavierabend


  •                   In der Mitte des 19. Jahrhunderts war Paris das musikalische Zentrum Europas. „Die edle Tonkunst überschwemmt unser ganzes Leben“, schrieb der scharfzüngige Heinrich Heine, „wie Heuschrecken kommen die Klaviervirtuosen jeden Winter nach Paris.“ Oft berichtete er von der musikalischen Saison in Paris in Zeitungsartikeln, mit denen er ein großes Publikum erreichte. Liszts virtuoses Klavierspiel war nicht zu übertreffen, „bei Liszt denkt man nicht mehr an überwundene Schwierigkeit … es offenbart sich die Musik“. Noch mehr gefiel Heine Chopin, der „Raffael des Fortepiano“. „Ein halbes Wort, ein halber Ton reichte aus, damit sie sich verstanden, und der Musiker antwortete mit überraschenden Erzählungen auf die Fragen, die der Dichter ihm leise stellte“, beobachtete Franz Liszt. 
Claude Debussy, dessen Talent von einer ehemaligen Chopin-Schülerin entdeckt wurde, traf 1885 im Alter von 23 Jahren in Rom den 74jährigen Franz Liszt, der ihm aus seinen romantisch-impressionistischen Klavierwerken (Année de pèlerinage) vorspielte. Liszt sei der größte Pianist, den er je gehört habe, schwärmte Debussy.

Mit Kompositionen von Chopin, Liszt und Debussy, gespielt von dem Pianisten Martin Engel, und Texten von Heinrich Heine, gelesen von Burkhard Engel, wird diese große Zeit wieder lebendig.

Weltreligionen im musikalischen Trialog

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Weltreligionen im musikalischen Trialog

Trialog

 

Irith Gabriely, Klarinette (Haifa)

Abuseyf Kinik, Sass, Percussion, Gesang

Hans-Joachim Dumeier, Orgel (Michelstadt)

 

Donnerstag, 17. März 2016

Beginn: 19.00Uhr

Pfungstadt, Synagoge, Hillgasse 8

Trialog 5 - 1 Trialog 6 - 1 Trialog 4 - 1 Trialog 3 - 1 Trialog 2 - 1 Trialog 1 - 1

Eintritt 15,-/10,-E

 

Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt, rdreesen@gmx.net

www.synagoge-pfungstadt.de

Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 5000319

Konzert für Flüchtlinge

Konzert  für  Flüchtlinge

   mit Irith Gabriely und

Wolfgang Kleber,Kantor der ev. Pauluskirche

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Dienstag, 9. Februar 2016

Beginn: 15.00Uhr

Pfungstadt, Synagoge, Hillgasse 8

Flüchtl 6 Flüchtl. 5 Flüchtl. 4 Flüchtl. 3 Flüchtl. 2 Flüchtl 12 Flüchtl 11 Flüchtl 10 Flüchtl 9 Flüchtl 8 Flüchtl 7

Das war ein tolles Konzert! Danke!

Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Pfungstadt,

Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt, Bündnis gegen Rechts Darmstadt

Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Jüdische Komponisten  und Jazz-Legenden

Guggenheim1                 Irith u Peter 

Daniel Guggenheim und Peter Madsen          Irith Gabriely und Peter Prystaniak

Sonntag, 24.1.2016 um 17.00 Uhr

Synagoge Pfungstadt, Hillgasse 8

Eintritt 15,-/10,-

Das war ein ganz besonderes Konzert! Danke!

Jazz 16-2 - 1 Jazz 16-3 - 1 Jazz 16-4 - 1 Jazz 16-5 - 1 Jazz 16-6 - 1 Jazz 16-7 - 1 Jazz 16-8 - 1

Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt

www.synagoge-pfungstadt.de

Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

Gedenkrundgang zu den Stolpersteinen am 9.11.15 um 18.00Uhr-

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

 

  1. November 1938 – 9. November 2015

 

77 Jahre Pogromnacht

 

Gedenkrundgang zu den Stolpersteinen am

  1. November 2015

Pfungstadt, Hillgasse 8

Beginn: 18.00 Uhr vor der Synagoge

www.synagoge-pfungstadt.de

 

Rosa und Leib Zuckermann – Archiv

 

 

Berta und David Rothschild Stadthaus Kirchstraße 14

 

 

 

Rothschild Bornstraße 12

 

 

Julius Blum Eberstädter Strasse 24 Apotheke 

 

David Herz Eberstädter Str. 31 heute: Juwelier Welz

 

 

 

Golda Lerer (Schnitzer) Salomon Lerer            

 

Eberstädter Strasse 43 heute: Pizzeria Sole d’oro

 

 

 

 

Hess Pfarrgasse 33 Boutique Nadja

 

 

 

Diese Stolpersteine sind noch nicht verlegt, werden aber im nächsten Jahr verlegt werden.

Hier endet der Rundgang.

Übernehmen Sie Patenschaften!!!

Der Kölner Künstler Gunter Demnig hat dieses Kunstprojekt geschaffen und im April 2005 die ersten Steine in Darmstadt verlegt. Mittlerweile gibt es in vielen Orten diese Stolpersteine , so wurden auch in Pfungstadt 2011 bereits 26 Stolpersteine und 8 in Eschollbrücken 2013 verlegt.

Ein Stolperstein kostet 120,-€, wir bitten Sie, Patenschaften zu übernehmen oder für das Projekt zu spenden, damit die weiteren Stolpersteine verlegt werden können.

Kontakt: Renate Dreesen, 1. Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str.49, 64319 Pfungstadt,

Tel: 06157/84470, rdreesen@gmx.net

Spendenkonto des Arbeitskreises ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.:

Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

IBAN:   DE63 5085 0150 0050 0031 BIC: HELADEF1DAS

  www.synagoge-pfungstadt.de

                  ——————————————————————-

 

Im Anschluss an den Gedenkrundgang finden die folgenden Veranstaltungen statt:

19.00 Uhr         Gedenkgottesdienst in der Katholischen Kirche

20.00 Uhr         Eröffnung der Ausstellung in der   Synagoge

 

 

                     

Konzert: Irith Gabriely und Irina Loskova

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

 

Musica Judaica 

 

Irith Gabriely  und  Irina Loskova

Klassische Musik von jüdischen Komponisten, dabei Darius Milhaud,

Mario Castelnuovo-Tedesco,  

Meicyslaw Weinberg, Josef Horovitz u.a

 

Sonntag, 11. Oktober 2015

Beginn: 16.00Uhr

Synagoge, Hillgasse 8

Öffentliche Generalprobe   Eintritt: 10,-€/7,-€

 Irina 1 - 1 Irina 2 - 1 Irina 3 - 1 Irina 4 - 1 Irina 5 - 1 

Kontakt:

Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt,

Tel/Fax 06157/84470   rdreesen@gmx.net

www.synagoge-pfungstadt.de

Irith Gabriely, Queen of Klesmer

Irith Gabriely, in Haifa geboren, studierte von 1968-1972 Klarinette, Klavier, Dirigieren und Philosophie an der Universität Tel Aviv.1986 gründete sie, neben ihrer Tätigkeit als erste Klarinettistin am Staatstheater Darmstadt, die Klezmergruppe „Colalaila“, mit der sie seitdem in vielen Ländern Europas Konzerte gibt. 1991 wurde sie beim größten Klezmerfestival in Zefat (Israel) mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Als“Queen of Klezmer“ bekam sie mit Colalaila auf dem Edingborough Festival1998 eine weitere besondere Auszeichnung. Es folgen viele erfolgreiche Konzerte, u.A im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Musikhalle Hamburg, die Alte Oper in Frankfurt und dem Kieler Schloß. Ihr Repertoire beinhaltet klassische Werke, Improvisation und Jazz Elemente. Die weltweit bekannte Musikerin, Komponistin und großartige Entertainerin profiliert sich auch als Mittlerin zwischen den verschiedensten Musikstilen und der monotheistischen Religionen, in dem sie zusammen mit christlichen, islamischen und jüdischen Interpreten auftritt.

Die Pianistin: Irina Loskova

« Sie versteht es, ihre Technik in den Dienst wundervoller Interpretationen unterschiedlichster Repertoires zu stellen“, schrieb der französische Pianist François- René Duchâble im November 2012 über die deutsche Pianistin russischer Abstammung und sagte ihr eine „sehr schöne Karriere“ voraus.

Die Kunst der jungen Virtuosin, – die das Klavierspielen im zarten Alter von vier Jahren begann und bereits mit neun Jahren vor Publikum spielte, – beruht auf einer glücklichen Vermählung erstklassiger Beherrschung von Partitur und elegantem Anschlag, welche ihr Publikum bezaubert.

Irina Loskova studierte bei Professor Jury Ponisovkin an der renommierten russischen Musikakademie „Gnessin“, wo sie 1999 auch diplomierte. Weiterführende Studien führten sie zu Professor Walter Blankenheim nach Saarbrücken und nach Karlsruhe, wo Josef Rissin ihre „künstlerische Integrität“ besonders hervorhob.

Als brillante Interpretin des romantischen Repertoires gilt ihre besondere Vorliebe den Werken Schumanns und Brahms, darüber hinaus aber schätzt sie auch besonders das Repertoire des XX. Jahrhunderts mit Stücken von Komponisten wie beispielsweise Leroy Anderson, George Gershwin oder Peter Eötvös.

Seit jüngster Zeit lebt sie in Paris, wo sie die Facetten ihres Instruments weiter erkundet. Beispielsweise mit den beiden Klavierkonzerten von Johannes Brahms, welche sie mit dem philharmonischen Orchester von Zaporojie aufführte, erst kürzlich mit Prokoviev‘s erstem Klavierkonzert oder mit dem Konzertstück Opus 92 von Schumann mit dem Orchester der Universität Karlsruhe. Desweiteren konzertiert sie im Rahmen von Solokonzerten, mit Kammerensembles oder, seit einem Jahr, regelmässig zusammen mit der Sopranistin Olga Romanko und der Mezzo- Sopranistin Luisa Islam Ali-Zade.

Ihre Vielseitigkeit entpuppte sich bei der Einspielung der musikalischen Umrahmung des Dokumentarfilms „der unfassbare Albert Kahn“ für das französische Fernsehen

„France Télévision“.

Im Jahr 2014 war sie Jurymitglied beim 41. Internationalen Klavierwettbewerb „Coppa pianisti“ in Osimo, Italien und am 21. Oktober konzertierte sie im Rahmen der „Saison Blüthner“ im Pariser Goetheinstitut